FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Plakat 'Klaus Peter Dencker – SEHLEKTIONEN - Visuelle Poesie' Klaus-Peter Dencker gilt als einer der international wichtigsten Autoren der Visuellen Poesie. Zu seinem 75. Geburtstag zeigt die Stabi „SEHLEKTIONEN“ seines Schaffens, die die Vielseitigkeit und unglaubliche Produktivität des Künstlers widerspiegeln. Unter den etwa 30 Arbeiten finden sich viele neue Bilderrätselpoesien Denckers in unterschiedlichsten Expressionen. Die Textbilder und Bild-Text-Objekte auf Einzelblättern, Sequenzen oder Objekten bringen dem Besucher eine völlig andere Facette der Kombination von Text und Bild, von Theorie/Poesie und Visualisierung nahe.

Dencker spielt mit literarischen oder philosophischen Inhalten, mit aktuellen Anlässen und Nachrichten, mit seinen eigenen Gedanken, er seziert, wie er selbst sagt, Sprache und Wörter, um für sich Neues zu erfahren. Er fügt bildnerische Elemente hinzu, die einen starken symbolischen Charakter aufweisen, und erschafft quasi eine Bildpoesie, die an die historische Emblematik erinnert. Und das ist kein Zufall, sucht Dencker doch seit Jahrzehnten Vorbilder und Vorformen auch in der Historie, z.B. in barocken Gesprächsspielen und Emblemdichtungen, wie sein 2011 erschienenes fast 1000seitiges Kompendium zur „Optischen Poesie“ belegt.
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BÜCHER ALS KUNST von Clemens-Tobias Lange (13.1.-6.3.)

14. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 246 Aufrufe

BÜCHER ALS KUNST von Clemens-Tobias Lange Clemens-Tobias Lange ist „ein Gestalter herausragender Künstlerbücher…[Seine] Buchkunstwerke zeichnen sich durch subtile typographische Gestaltung, reiche, originelle und zugleich sensible Materialität sowie durch sorgsame Auswahl hochrangiger alter wie zeitgenössischer Texte aus“ (aus der Begründung für den Antiquaria Preis für Buchkultur, 2012).

Clemens-Tobias Lange: „Durch das Äußere, das Buch, muss sich das Innere des Lesers ändern. Ein Maximum an Wahrheit mit einem Minimum an Wahrheit auszudrücken ist das Ziel“ (aus dem Vorwort zum Ausstellungskatalog „Gemeint ist das Unsichtbare“, 2012, online im Format PDF. 5,8 MB).

Geschult in der Malerei bei Emilio Vedova und in Design bei Ennio Chiggio in Italien, reiste Lange durch China und Japan. Er lernte Sprachen und beobachtete Gebräuche und Religionen, um tiefere Kenntnisse anderer Denk- und Lebensweisen zu erhalten, und arbeitet mit anderen Künstlern zusammen. Aus seinem Laboratorium für Bücher kommen u.a. ‚KALUMET‘, Ungaretti, ‚Wahrheit und Aspirin‘ von Pessoa, ‚Das Lied des Akyn‘ mit Aitmatow und das No-Book. Durch das Mischen verschiedener handwerklicher Photo- und Drucktechniken werden Photographien und ganze Buchseiten malerische Einheiten.
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Studentische Hilfskraft für die Lesesäle gesucht

14. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 168 Aufrufe

StabiLogo-gr Die Stabi sucht zum 1.2.2016 eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen.

Während der Zeiten montags bis freitags von 19 bis 24 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 24 Uhr und sonntags von 10 bis 24 Uhr sind Sie vorrangig an der Buch- und Zeitschriftenausgabe eingesetzt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören u.a. Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern sowie die Pflege der Loseblattsammlungen.

Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von insgesamt 10 studentischen Hilfskräften festgelegt. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von ca. 33h pro Monat zu einem Stundenlohn von 9,49 Euro.

Sie sind zeitlich flexibel, kundenfreundlich und längerfristig disponibel? Dann freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf per E-Mail an Saskia.Kussin@sub.uni-hamburg.de.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Frau Kussin (Tel. 42838-6402)

Öffnungszeiten zum Jahreswechsel

11. Dezember 2015
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 427 Aufrufe

Bambi-Weihnachten2015 Die Stabi bleibt von Do, 24.12. bis So, 27.12.2015 und Do, 31.12.2015 bis Fr, 1.1.2016 geschlossen.

Bis Mi, 23.12.2015 und ab Sa, 2.1.2016, gelten die üblichen Öffnungszeiten, ebenso wie von Mo, 28.12., bis Mi, 30.12.2015.

  • Ausnahmen:
  • Die Linga-Bibliothek bleibt von Do, 24.12.2015 bis So, 3.1.2016 geschlossen.
  • Das Bistro Libretto ist am Mi, 23.12. sowie Mo, 28.12. bis Mi, 30.12.2015, jeweils von 10-16 Uhr geöffnet.

Die Bestellmöglichkeit über den Online-Katalog bleibt während der gesamten Zeit erhalten. Allerdings kann es nach Weihnachten und zu Beginn des neuen Jahres in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Besuch in der Bibliothek durch einen Blick in Ihre Benutzerdaten, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.

Die Öffnungszeiten der fast 40 Fachbibliotheken, Spezial- und Forschungsbibliotheken sowie Sondersammlungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.

Bibliotheksstatistik 2014

10. Dezember 2015
von TB — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 315 Aufrufe

bibliotheksstatistik2014-Deckblatt Die Bibliotheksstatistik 2014 ist erschienen. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie darin nicht nur das reine Zahlenwerk, sondern auch zahlreiche Diagramme und Hintergrundinformationen über die Arbeit der Bibliotheken des Bibliothekssystems Universität Hamburg. Aus dem Vorwort:

„Eine gute Bibliothek ist heute viel mehr als ihre Räume. In Bibliotheken findet professionelle Beratung statt. Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden Kompetenzen in der Recherche von und im Umgang mit wissenschaftlichen Informationen vermittelt. Gemeinsam mit der Staats- und Universitätsbibliothek erarbeiten Fachbibliotheken neue Dienstleistungen, mit denen sie Digitalisierung, Publikationsprozesse, das Management von Forschungsdaten und die elektronische Lehre unterstützen.
Dafür braucht es starke Partner mit professionellen Strukturen. Die Fachbibliotheken der Universität Hamburg, die Ärztliche Zentralbibliothek des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und die Staats- und Universitätsbibliothek beweisen tagtäglich, zu welchem Erfolg ein kooperatives Miteinander in einem abgestimmten System führen kann.“ (Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin der Universität Hamburg)

Neugierig? Dann können Sie an dieser Stelle die Bibliotheksstatistik 2014 im PDF-Format herunterladen.

Von Boulay nach Göttingen. Charles de Villers (6.1.-14.2.)

10. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 272 Aufrufe

Von Boulay nach Göttingen. Charles de Villers (1765-1815) Von Boulay nach Göttingen. Charles de Villers (1765-1815). Ein Mittler zwischen Deutschland und Frankreich. Ausstellung zur Zweihundertjahrfeier.

Die Ausstellung zeigt auf 12 Postern das Leben, das Werk und das Wirken Charles de Villers‘ zwischen 1765, dem Jahr seiner Geburt in Boulay, und 1815, dem Jahre seines Todes in Göttingen.

Dieser französische Offizier, den die Revolution zur Emigration zwang, fand Zuflucht in Deutschland. Hier entdeckte er kulturelle Schätze, die er sich entschloss, dem französischen Publikum bekannt zu machen. Durch seine Mitarbeit an Zeitschriften, seine Publikationen, Übersetzungen und seine rege Korrespondenz mit zahlreichen deutschen und französischen Gelehrten wurde er zum wichtigen Mittler zwischen Frankreich und Deutschland.
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Bücherflohmarkt der Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts

9. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Fachbibliotheken — 355 Aufrufe

100_4692-kl Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum Bücherflohmarkt am

Dienstag, 15. Dezember 2015,
von 11 bis 16:30 Uhr.

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Foyer.

Buchstiftung an das Leo Baeck Institut

7. Dezember 2015
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 441 Aufrufe

Von Anna v. Villiez

Buchübergabe am 27.11.2015

Buchübergabe am 27.11.2015 an den Archivar des Leo Baeck Institutes, Aubrey Pomerance, durch Anna von Villiez und Maria Kesting (v.l.).

Am 27.11. konnten wir ein Buch an das Berlin Archiv des traditionsreichen Leo Baeck Institutes mit Hauptsitz in New York übergeben. Es handelte sich um „Die fünf Bücher Moses“, den so genannten Pentateuch, in einer Ausgabe von 1914.
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Veranstaltungsflyer Januar

2. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 351 Aufrufe

Flyer Januar 2016

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Januar ist nun da: Flyer Januar 2016 (PDF; 1,4 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

NDR-Doku über das Grindelviertel

2. Dezember 2015
von MJGT — abgelegt in: Hamburg,Aufgelesen — 675 Aufrufe

NDR-Doku über das Grindelviertel

Im NDR wurde gestern eine stimmige Dokumentation über das Grindelviertel gezeigt, die in der NDR-Mediathek nachgeschaut werden kann. Die Stabi kommt auch drin vor (ab Minute 23 begleitet die Doku eine Studentin in die Stabi). Zitat aus der Filmbeschreibung:

Das Grindelviertel: Kaum ein anderer Stadtteil Hamburgs vereint Vielfalt und Geschichte auf so engem Raum. Zwischen Universität, Dammtor und Hallerstraße treffen Studenten auf gut betuchte Hanseaten, man findet buntes Stadtleben und neu belebte jüdische Kultur. Es ist auch ein Viertel der Superlative. Die größte Universität der Stadt, das ehemalige jüdische Zentrum des Nordens und die ersten Wohnhochhäuser Deutschlands, all das gehört zum Grindelviertel.

Der sehenswerte, knapp halbstündige Film von Anna Lena Temme kann hier nachgeschaut werden: «Das Grindelviertel – Vielfalt zwischen Uni und jüdischem Leben».

Und zum Thema Jüdische Kultur haben wir zur Zeit eine interessante Ausstellung, die wir Ihnen bei der Gelegenheit gerne ans Herz legen möchten: «Wer Bücher findet, lese darin… Die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde Hamburg» (Info), noch zu sehen bis zum 3.1.2016.